Johannes Diks - Gutes bewahren - Neues schaffen

Gutes bewahren - Neues schaffen

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte, insbesondere natürlich im 2. Weltkrieg ist von unserer historischen Innenstadt nicht mehr allzu viel übrig geblieben. Eine traurige Tatsache. Bei der Innenstadtentwicklung in den Aufbruchjahren ab 1950, aber auch in den 1970er Jahren spielte die Mode eine entscheidende Rolle. Die Jahrzehnte haben unserer Stadt ihren Stempel aufgedrückt. Der Stil und die Rahmenbedingungen der unterschiedlichen Epochen hatten nicht immer einen positiven, dafür aber einen umso nachhaltigeren Einfluss auf das heutige Innenstadtbild.

Veränderung heißt für mich immer Verbesserung. Dabei gehören Altes und Neues nebeneinander. Deshalb möchte ich stets die guten Dinge bewahren. Denn sie sind die Basis für Neues. Eine Synthese, die nicht nur zeitlos schön ist, sondern unserer Stadt auch gut tut.